Notizen der Woche 8

Jetzt ist das passiert, vor dem ich Angst hatte, seit ich diese regelmäßige Rubrik gestartet habe. Es ist nichts passiert. Na gut, gar nichts passiert ist vielleicht übertrieben. Aber nichts, was für meine Leserinnen und Leser von Interesse sein könnte. Ich habe einfach nur ge- oder überlebt.

Ich habe mir Gedanken gemacht, was ich tun würde, wenn dieser Fall einträte. Die Rubrik einfach ausfallen lassen? Das widerstrebt meiner Einstellung. Schließlich ist eine regelmäßige Rubrik eine Verpflichtung. Es könnte ja sein, dass es da draußen Leserinnen und Leser gibt, die darauf warten. Nein, einfach ausfallen lassen ist keine Option. Ich kann, wie ich es gerade tue, genau über diese Gedanken schreiben. Das ist ehrlich und gibt einen Einblick in meine Intention und mein Tun. Genau dies soll dieser Blog ja sein. Also passt es. Allerdings geht dies genau ein Mal. Denn sollte in der nächsten Woche wieder nichts passieren, kann ich unmöglich die gleichen Gedanken beschreiben. Hoffen wir also, dass in der nächsten Woche Berichtenswertes geschieht. Ansonsten stehe ich vor einem größeren Problem.

Immerhin habe ich es geschafft, drei Mal zu Joggen. Zweimal davon bei Regen. Wobei ich gestehen muss, dass es mir heute Morgen so sehr ins Gesicht geprasselt hat, dass ich die Runde etwas abgekürzt habe. Ich finde, es ist dennoch einen Daumen hoch wert.Daumen hoch - das war gut!
Auch meine Geschichte um die Killerin in Grefrath geht voran. Das fühlt sich definitiv gut an.Daumen hoch - das war gut!

Nun bin ich gespannt, ob es in der nächsten Woche etwas zu berichten geben wird.
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2 Kommentare Notizen der Woche 8

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    Gravatar Image winelady 15.03.2014 11:16:41

    Unbenannt

    Seltsam, daß man manchmal die ganze Woche alle Hände voll zu tun hat, ohne daß dabei irgendetwas passiert, was auch nur im Entferntesten für Blogleser von Interesse zu sein scheint. Oder man glaubt zumindest, daß es niemanden interessiert.

    Aber: so ganz normales Tagesgeschäft haben wir doch alle, und ich finde es immer wieder recht erholsam, wenn einmal nur “der ganz normale Wahnsinn” das Tagesgeschehen beherrscht.

    Ein/e Autor/in sollte es sich durchaus eine schöpferische Pause erlauben dürfen … vielleicht hat die Muse ja gerade Urlaub? :-) Ich finde den obigen Beitrag jedenfalls erfrischend ehrlich!