Social Media hilft

Da soll noch einer sagen, Facebook & Co. wären nicht hilfreich. Nur Minuten nachdem ich den Post zu meinem Klappentext dort eingestellt hatte (siehe Macht mein Klappentext neugierig?), kam auch schon sehr hilfreiches Feedback. Ok, die Kernaussage war, dass mein Klappentext nicht so dolle ist. Sicher hätte ich es mir anders gewünscht, aber so habe ich nun die Chance, es zu verbessern. Dadurch das wirklich sehr konstruktive Hinweise gegeben wurden, wusste ich auch gleich, wo ansetzen müsste.

Hier also nun die neue Version des Klappentextes:

Wie soll man die Liebe finden, wenn Angst das Schicksal sabotiert?



Unermüdlich arbeiten Schicksalsboten daran, füreinander bestimmte Paare zusammenzubringen. Auch Mechthild sollte mit ihren 44 Jahren längst den Mann an ihrer Seite gefunden haben. Doch nach dem Tod der beschützenden Mutter, nun vollständig dem tyrannischen Vater ausgesetzt, stolpert sie ängstlich durch ihr Leben und Katastrophen pflastern ihren Weg. Als dadurch auch das Glück anderer Paare gefährdet wird, müssen die Schicksalsboten handeln.

Natürlich ist auch hier wieder jedes Feedback willkommen. Auch positives.  
Teile den Artikel:

Gefällt dir der Artikel und mein Blog?

Dann spendiere mir doch einen Kaffee.

2 Kommentare Social Media hilft

Hinterlasse deinen Kommentar

    Gravatar Image Evy 07.08.2013 23:32:22

    Text

    Ich kenne die Vorversion nicht, aber der erste Satz ist grundsätzlich gut - aber *füreinander bestimmte Paare* klingt zu sperrig. Vlt. statt 'den Mann an ihrer Seite' -> den Mann fürs Leben... Der Einschub 'nun dem tyrannischen...' behindert den Lesefluss. Bei 'und Katastrophen...' wechselst du das Subjekt - du springst von der Hauptfigur zu den Katastrophen - das funktioniert meistens als Betonung gut (z.B. Sie sah ein Auto und er saß drin -> es wird bewusst von ihrer zu ihm geschwenkt), aber nicht hier - du willst ja ausdrücken, dass IHR Katastrophen passieren. Ansonsten: Der Text fasst den Inhalt gut zusammen, schöne Länge... gut :-)