Du solltest immer Zeit zum Träumen haben

Den eigenen Weg finden und seinen Träumen folgen, dies ist das zentrale Thema in all meinen Büchern. Die wunderbare Lina Nordmeer setzt dies auch im wahren Leben um. Wie, das beschreibt sie in diesem Artikel.


Wir Menschen haben ganz viele und auch unterschiedliche Meinungen zu Träumen und Wünschen. Doch eines haben wir, glaube ich, alle gemeinsam, wir träumen alle davon, unsere Träume zu verwirklichen und das ist auch gut so.
Doch nicht nur träumen sollten wir, sondern auch den Schritt nach vorne gehen und den Mut haben, unsere Träume und Wünsche wahr zu machen.
Aber wie soll man das anstellen?

Wie kann man seine Träume wahr machen?


Ich persönlich schreibe mir immer wieder mal auf, was ich mir so erträume und wünsche. Zum Beispiel: Ich wünsche mir, einmal eine Reise mit dem Wohnmobil nach Norwegen zu machen, ähnlich wie es meine Romanheldin Tatjana Sandberg in meinem Roman „Move to Oslo“ macht.
Außerdem schreibe ich nicht nur meine Wünsche auf, sondern ich glaube auch an sie und habe jeden Morgen den kurzen Augenblick, wenn ich mit meinen beiden Hunden (Chihuahuamischlinge) Gassi gehe, in dem ich mich bedanke bei meinen „Schutzengeln“ für den schönen Tag.
Diese kurzen Momente, in denen die Welt noch am Aufwachen ist, genieße ich besonders und das kann ich nur jedem weiterempfehlen. Versucht es mal. Nehmt euch jeden Tag einen kurzen Moment, am besten gleich früh morgens und geht kurz in euch. Es müssen auch nur fünf Minuten sein. Nicht lange, aber es tut so gut, sich zu bedanken, bei wem auch immer Ich glaube an Engel, andere an Lebensbegleiter, an das Universum oder an Schicksalsboten. Schaut mal in Veras tollen Roman „Rausgekickt: Blaue Vögel“ hinein. Es ist also völlig egal. Es genügt nur ein „Danke“ zum Beispiel für den Regen, der unsere Pflanzen grün werden lässt, für die Sonne, die uns wärmt, oder dass man gesund ist. Wir können uns für alles Mögliche bedanken. Das macht glücklich.

Träume beflügeln unseren Alltag


Träume sollten unseren Alltag zu etwas Besonderem machen und uns beflügeln, an uns und unsere Stärken glauben zu können. Wie oft habe ich schon an mir gezweifelt in meinem Leben, das hat mich immer nur heruntergezogen. Nein, wir sollten an das glauben, was in uns steckt. Wir haben doch alle unsere Talente. Der eine hat den grünen Daumen und kann seinen Garten in ein kleines Paradies verzaubern, der andere kocht gut für die Familie oder Gäste, die sich freuen und glücklich sind, wenn sie das leckere Essen genießen dürfen.
Das ist auch sehr wichtig, dass wir andere glücklich machen mit unseren Gaben und Talenten, die in uns schlummern. Es müssen nicht nur künstlerische Talente sein. Es sind oft die „winzigen“ Talente, die wir gar nicht wahrnehmen. Wir sprechen mit einem Nachbarn und geben ihm vielleicht damit wieder Hoffnung und Trost, oder wir lächeln morgens, wenn wir zur Arbeit kommen, und lassen den Tag somit auch für unsere Kollegen positiv beginnen.

Der Glaube an dich zählt


Wichtig ist immer, dass wir an das glauben, was wir gerade tun. Nicht zweifeln sollten wir, sondern unsere Ziele in unsere Herzen lassen. Wenn wir eins sind mit unseren Wünschen, dann können wir sie auch verwirklichen. Dazu sollten wir aber auch Klarheit in unseren Kopf bringen, alles was uns belastet und uns besorgt, sollten wir über Bord schmeißen, denn das bringt uns nur zum Grübeln. Damit ist weder uns noch anderen geholfen, oder?
Das heißt nicht, dass wir nun oberflächlich werden sollen und nur an uns denken müssen. Im Gegenteil, das heißt, wir sollten an das denken, was uns und andere glücklich macht. Wir müssen mit gutem Beispiel vorangehen und andere Menschen mit unserer positiven Ausstrahlung anstecken. Denn unsere Nächsten, ob es Freunde, Bekannte, Kollegen oder auch Fremde sind, sollen ja auch Mut haben, den Weg ihrer Träume und Wünsche zu folgen. Ich denke, dass es ein Kreislauf wird, wenn ich an mich glaube und mit mir zufrieden bin, dann kann ich andere damit anstecken. Ich kann mir Hilfe von anderen Menschen holen. Ich kann sie ehrlich fragen, ob sie bereit sind, mir zu helfen. Gemeinsam ist man viel stärker. Und Viele sind bereit, zu helfen, aber es gehört Mut dazu, jemanden zu fragen, ob er mir hilft oder mir einen Tipp geben kann.

Selbstverwirklichung beginnt mit Vertrauen


Die Selbstverwirklichung fängt an, in dem wir uns selbst vertrauen und uns selbst etwas zutrauen. Wir müssen in kleinen Schritten den Weg gehen. Nichts im Leben geht von heute auf morgen. Aber das wissen wir auch alle. Auch wenn wir manchmal sehr ungeduldig sind. Glaubt mir, davon kann ich ein Lied singen. Aber es lohnt sich, an den Weg zu glauben und geduldig zu sein.
Macht euch eine Liste, was ihr alles erledigen wollt, oder was ihr gern tun möchtet in der nächsten Zeit. Versucht euch, kleine aber feine Ziele zu stecken. Das hilft ungemein.
Redet mit guten Freunden oder mit euren Partnern über eure Wünsche und Träume. Diskutiert auch gern darüber und prüft euch selbst, ob ihr euren Zielen und Träumen standhalten könnt. Auch wenn andere sagen, dass ihr das doch niemals verwirklichen könnt.
Nicht alles ist für andere genauso wichtig, wie euch selbst. Nicht jeder kann auch an euch und eure Wünsche glauben, weil er eben andere Ansichten hat. Aber das macht nichts. Es ist gut, dass wir nicht alle gleich sind. Wir selbst müssen an uns glauben, das ist das Allerwichtigste, und wir sollten uns nicht abbringen lassen von unserem Verwirklichungsziel!
Aber wir können uns reflektieren, indem wir unsere Liste nach einer gewissen Zeit anschauen. Dabei fragen wir uns dann:
  • Ist das eine oder andere mir immer noch so wichtig?
  • Gibt es neue Ziele?
  • Was wollte ich erreichen - habe ich es erreicht?

Der Weg ist das Ziel


Manche Dinge im Leben sind nur für einen kurzen Moment wichtig für uns und andere sind lebenswichtig. Wir bekommen mit der Zeit ein Gefühl dafür, welche Ziele und Träume so wichtig sind, dass wir sie unbedingt umsetzen wollen. Unser Gefühl kommt eigentlich aus unserem Bauch heraus. Wenn der Bauch und das Herz „Ja„ sagen, dann sollten wir den Weg auf jeden Fall gehen.
Der Verstand ist auch wichtig, um die Ziele gut zu durchdenken, aber “Der Weg ist das Ziel“. Denn hat sich der Traum erst mal erfüllt, merkt man oft, dass der Traum viel schöner war als die Realität.  Was man auf dem Weg lernen und erleben kann, ist eigentlich viel wertvoller als das eigentliche Ziel selbst. Schon der liebe Konfuzius hat sich mit diesem Gedanken auseinandergesetzt.

Also ihr Lieben da draußen wagt es und gewinnt. Geht euren Weg der Träume und Wünsche und verwirklicht sie, so weit ihr es wollt!
Ihr seid eures Glückes Schmied und das zählt.
Ich glaube schon mal an euch. Das ist doch schon was.

Viel Erfolg

eure Lina Nordmeer

Lina Nordmeer

Lina Nordmeer

Lina Nordmeer, Autorin und Songwriterin, liebt es zu singen. Ihre Songs sind u.a.. auf Soundcloud zu hören, z.B. Engel oder Traumflieger. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in Hessen.
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