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April 2015

24 Fragen zur Buchveröffentlichung

24 Fragen zur Buchveröffentlichung

Self-Publishing

Mein Kopf brummt. Die Veröffentlichung meines nächsten Buches nähert sich und ich habe das Gefühl, es müssen tausende Entscheidungen gefällt werden. Die inhaltlichen Entscheidungen sind getroffen, aber nun kommen die Fragen zum Prozess und den Rahmenbedingungen, die durch meinen Kopf schwirren. Das Beste in solchen Situationen ist es, die Dinge aufzuschreiben. Daher hier nun meine Liste der Fragen, die rund um eine Buchveröffentlichung zu klären sind.

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Auf Anna Thurs Warteliste in die Top Ten

Social Media

Anna Thur hat eine Top Ten der Selfpublisher aufgestellt. Da hinein habe ich es zwar noch nicht geschafft, aber ich bin in ihrer Warteliste. Das ist ein wirklich tolles Kompliment.

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Warum Self-Publishing und nicht Verlag

Warum Self-Publishing und nicht Verlag

Self-Publishing Entscheidungen

Hin und wieder fragen mich Leser, warum ich meine Bücher im Self-Publishing herausbringe und nicht über einen Verlag. Bei dieser Frage muss ich schmunzeln, weil anscheinend die Meinung vorherrscht, es sei eine einfache Entscheidung der Autorin und mehr nicht. Es ist aber weitaus komplexer und daher stelle ich hier einmal dar, was Grundlage meiner aktuellen Vorgehensweise ist.

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Den richtigen Titel für mein Buch finden

Den richtigen Titel für mein Buch finden

Killerin in Grefrath Marketing

Der Titel eines Buches ist das, was Leser als Erstes wahrnehmen. Er muss so weit das Interesse wecken, dass sich der Betrachter das Buch näher ansehen möchte und dann bestenfalls zugreift. Mir fällt die Entscheidung, welchen Titel ich meinem Buch gebe, immer unendlich schwer. In der Vergangenheit habe ich dabei auch einige Fehler gemacht. Bei meinem kommenden Buch möchte ich es besser machen und es wäre toll, wenn ihr mir helfen könntet.

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Wie öffentlich müssen Autoren sein?

Wie öffentlich müssen Autoren sein?

Entscheidungen Marketing Social Media

Ein Buch zu schreiben, ist etwas Persönliches. Es ist unmöglich, nicht auch Dinge von sich in die Geschichte einfließen zu lassen. Auch wenn man dies gar nicht möchte, entspringt sie doch aus einem selbst und trägt somit immer einen Teil der eigenen Person an die Öffentlichkeit. Früher in der analogen Welt konnten sich Schriftsteller noch hinter Pseudonymen verstecken und so anonym bleiben. Heute in der Online-Welt ist dies kaum noch möglich. Will man gar die Möglichkeiten dieser Online-Welt nutzen, ist es mit der Anonymität vorbei.

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