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Die Bachmann-Preisträgerin Lena Schätte spricht mit uns über ihren Weg zum Schreiben und den Druck nach der Auszeichnung. Sie erzählt, wie sie vom Pflegeberuf zur autofiktionalen Prosa fand, wie das Studium des literarischen Schreibens für sie ablief und warum Themen wie psychische Erkrankungen und Körperscham ihre Texte prägen.
Natürlich verrät uns Lena auch, wie es so war hinter den Kulissen des Ingeborg Bachmann-Preises, wie sie sich auf die Lesung im Fernsehstudio vorbereitet hat und warum der Preis für sie ein so besonderer Moment war.
Und sie teilt mit uns ihren Schreibprozess, in dem bei ihr aus einem Kerngefühl heraus Texte entstehen. Außerdem Lena spricht über Stipendien und Zukunftspläne. Hört rein!
Links
Unser Gast:
https://www.fischerverlage.de/buch/lena-schaette-das-schwarz-an-den-haenden-meines-vaters-9783103976571
https://www.instagram.com/lena.schaette/
https://bachmannpreis.orf.at/stories/3354594/
Foto Lena Schätte: (c) Boris Breuer
Lenas Buchtipp:
'Long Bright River' von Liz Moore
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